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Kawummm: Beitrag zum EuGH-Urteil vom 16.07.20

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Am 16.07.20 hat der EuGH- im Falle Schrems II recht gesprochen. Das Urteil, seine Auswirkungen für Unternehmen sowie die passenden Handlungsempfehllungen erfahren Sie in diesem Beitrag.
Wir haben hierzu ein kurzes Video veröffentlicht, indem alle wichtigen Informationen enthalten sind:

Der neue Digitalisierungsgutschein 2.0 ist da

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Neuauflage Digitalisierungsgutschein !
Es gibt sie noch, die Förderungen mit Zuschuss. Seit dem 02.06.20 kann man in NRW den "MID-Digitalisierung" (ehemals "Digitalisierungs-Gutschein") wieder beantragen.
Bis zum 31.12.20 gibt es hier aufgrund der Corona-Krise sogar erhöhte Fördersätze von 80 % für Kleine und Mittlere Unternehmen.
Offizielle Projektseite: https://www.mittelstand-innovativ-digital.nrw/mid-gutscheine/digitalisierungsgutschein

100 % Beratungszuschuss für Unternehmensberatung für Corona-Betroffene Unternehmen

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Unternehmen, die unsere Dienste aufgrund von wirtschaftlichen Schwierigkeiten durch die Corona-Krise in Anspruch nehmen, haben die Möglichkeit durch uns Beratungsdienstleistungen bis zu einem Wert von 4.000 Euro OHNE Eigenanteil zu bekommen. Diese Beratungen bezahlt das BAFA für Sie! 
 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA, bietet für Unternehmen und Selbstständige, die wirtschaftlich von der Corona-Krise betroffen sind, eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit an. Ab sofort können Sie einen Antrag für Beratungen, die bis zu einem Beratungswert von 4.000,00 Euro für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler ohne Eigenanteil also zu 100%  gefördert werden, beim BAFA stellen. 

Die Themengebiete sind dabei so vielfältig wie die Unternehmen selbst. Hier nur einige Beispiele: 

  •  Anzeige, Beantragung, Durchführung von Kurzarbeit und hierbei Planung der relevanten Betriebsstrategien (z.B. Zahl der Mitarbeiter, Notfallbesetzung, Wiederanlaufplan, etwaige finanzielle Zuschüsse zum KUG seitens des Unternehmens u.a.) 
  • Betriebswirtschaftliche Neuausrichtung zur Erschließung neuer Geschäftsfelder (z.B. Ausbauen der Online Präsenz, vermehrtes Onlinemarketing, Social Media Marketing, Online Verkauf, Webshop o.ä.) 
  •  Neuausrichtung des bestehenden Produkt- und/oder Dienstleistungsportfolios unter Berücksichtigung geänderter Kundenpräferenzen und Bedarfe durch die Corona Krise 
  • Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe digitalisieren um im Hinblick auf Zeit und Kosten effizienter wirtschaften zu können 
  • Digitale Absatzstrategien entwickeln, um eingetretene Umsatzeinbußen zu kompensieren 
  • Finanzierungsberatungen zur Kompensation liquider Engpässe (z.B. Wahl des geeigneten Finanzinstrumentes, Zusammenstellung und Aufbereitung bankrelevanter Unterlagen, Führen von Bankgesprächen) mit dem Ziel der Wiederherstellung der Unternehmens-Liquidität 
  • An die Krise angepasste Liquiditäts- und Ertragsplanung 
  •  Aufdecken und Realisieren von Einsparpotentialen im Unternehmen 
  • Das Außenauftreten verbessern (z.B. Marktpositionierung, optisches Auftreten o.ä.)
  • Neue digitale Absatzstrategien entwickeln, um eingetretene Umsatzeinbußen zu kompensieren
  • Neue Vertriebsausrichtung des Teams inklusive Verkaufs-Trainings
  • Online Marketing Strategien
  • Nutzung digitaler Tools zur Umsatzsteigerung
  • Schärfen der Marktposition
  • Steigerung der Auffindbarkeit und Sichtbarkeit
  • SWOT Analysen der bestehenden Geschäftsfelder und Ableitung neuer Strategien 
  • Entwicklung einer Finanzierungsstrategie zur Überbrückung der Krise (kurz-, mittel-, langfristig) Bspw. Entwicklung einer passgenauen Strategie aus all den in dieser Zusammenstellung aufgeführten Möglichkeiten und Maßnahmen 
  • Klärung der geeigneten Kapitalbeschaffung (Zuschüsse von EU, Bund, Ländern, Kredite etc.) 
  • Unterstützung bei Antragstellungen und Beschaffung/Aufbereitung aller notwendigen Unterlagen 
  • Überprüfung und Sicherung der Liquidität 
  • Berechnung von Investitionsbedarf und Rentabilität 
  • Beratung zu allen Finanzinstrumenten, die ein Unternehmen in der aktuellen Krise hat 
  • Auswahl der geeigneten Finanzinstrumente und Fördermittel 
  • Begleitung und Unterstützung bei der Antragstellung (Aufbereitung, Zusammenstellung aller relevanten Unterlagen, Berechnung von Liquidität, Ertrag, Kapitaldienstfähigkeit o.ä.) 
  •  Führen bzw. Begleitung von Bankgesprächen 

U.v.m. 

 

Höhe des Beratungszuschusses:
Bemessungsgrundlage:   4.000 Euro
Fördersatz:                         100%
 
Der Zuschuss wird direkt durch das BAFA an das Beratungs-unternehmen ausgezahlt, der Kunde muss also NICHT in Vorleistung gehen. 

Werden weniger als 4.000 Euro in Anspruch genommen, berechnet sich die Förderung analog.
Das Fördermittel richtet sich an Unternehmen, Selbstständige und teilweise auch an Freiberufler, die die KMU-Kriterien erfüllen. 

Coronavirus: Informations-Check für Unternehmen

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 Die aktuelle Corona Krise führt zu einer immensen Verunsicherung in der Bevölkerung und wirft eine Vielzahl von Fragen auf. 

Es wurde jedoch bereits eine Vielzahl an Maßnahmen umgesetzt, die die Krise begrenzen (oder zumindest verlangsamen) sollen. Und jetzt sind sie da: Die Hilfen der einzelnen Länder.

Hierzu zählen auch viele Maßnahmen, die finanzielle Hilfen für Unternehmen betreffen. Nachfolgend möchten wir mithilfe dieser Checkliste einen Überblick geben. Dabei unterstützen wir gerne mit unseren Beratungsangeboten. Uns ist gleichwohl wichtig, dass jeder Unternehmer mit dieser Zusammenfassung aber auch alleine weiterarbeiten kann. Unternehmen, die unsere Dienste aufgrund von wirtschaftlichen Schwierigkeiten durch die Corona-Krise in Anspruch nehmen, haben die Möglichkeit durch uns Beratungsdienstleistungen bis zu einem Wert von 4.000 Euro OHNE Eigenanteil zu bekommen. Diese Beratungen bezahlt das BAFA für Sie!

Tracking im Internet - Was hat es mit den Cookie-Bannern auf sich?

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Cookies und Datenschutz

 Tracking im Internet: Was hat es mit den Cookie-Bannern auf sich?  Viele Internetnutzer stören sich an Zusatzfenstern im Browser, die eine Zustimmung zur Nutzung von Cookies erfragen. Sind solche Cookie-Banner wirklich lästig und unnötig? Wie müssen Webseiten-Betreiber die Nutzer darüber informieren, dass sie ihre Aktivitäten im Internet nachverfolgen möchten?

Störenfried oder Aufklärung?
Mit Texthinweisen oder Bannern auf der Startseite informieren viele Webseiten-Betreiber über den Einsatz sogenannter Cookies. Die Mehrheit der Internetnutzer (55 Prozent) ist von den Bannern genervt, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Danach kann rund die Hälfte (44 Prozent) nicht nachvollziehen, weswegen Webseiten-Betreiber überhaupt auf Cookies hinweisen müssen. Vier von zehn Internetnutzern (39 Prozent) geben an, dass sie Cookie-Banner nicht beachten. Nur für knapp ein Drittel (31 Prozent) stellen Cookie-Banner eine wichtige Information dar.

Auch die Aufsichtsbehörden für den Datenschutz sind mit vielen Cookie-Bannern unzufrieden. Das liegt aber nicht daran, dass die Aufklärung und die Einwilligung vor dem Einsatz von Cookies und anderen Tracking-Verfahren im Internet unnötig wären. Die vorhandenen Cookie-Banner stören meist nicht nur die Benutzerfreundlichkeit der Dienste, sondern schützen auch nicht vor Tracking, so zum Beispiel das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA). Viele der vom BayLDA untersuchten Websites, die Cookie-Banner einsetzen, unterbanden weder die Nachverfolgung der Website-Besucher noch erfüllten sie die Anforderungen an eine zulässige Einwilligung nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Online-Tracking ist eine Gefahr für den Datenschutz
Cookie-Banner, die davon ausgehen, dass reines Weitersurfen auf der Website oder Ähnliches eine Einwilligung bedeutet, sind unzulässig. Dasselbe gilt für voraktivierte Kästchen bei Einwilligungserklärungen. Aus Sicht des Datenschutzes muss der Nutzer informiert einwilligen, wenn Daten über sein Nutzungsverhalten an Dritte weitergegeben werden sollen, wie dies zum Beispiel bei Tracking-Cookies der Fall ist. Andernfalls könnten die Webseiten-Betreiber umfangreiche Nutzerprofile anlegen und auswerten, ohne dass die betroffenen Besucher davon wissen und dem zugestimmt hätten. Die Folgen eines heimlichen Trackings können schwerwiegend sein, je nachdem, welche Daten gesammelt und von wem zu welchem Zweck ausgewertet werden. So könnte es passieren, dass ein Webseiten-Anbieter die Suchanfragen zu medizinischen Themen protokolliert und einem Nutzer zuordnet, wobei er dann diese Informationen einer Versicherung übermittelt.

Was nun geschehen muss
Website-Betreibende sollten ihre Websites umgehend auf Tracking-Mechanismen überprüfen. Wer Dienste nutzt, die eine Einwilligung erfordern, muss die Einwilligung dafür einholen oder die Dienste entfernen. Dazu gehört auch das weit verbreitete Produkt Google Analytics. Eine Einwilligung ist nur dann wirksam, wenn die Website-Besuchenden der Datenverarbeitung eindeutig und informiert zustimmen. Die einwilligungsbedürftige Datenverarbeitung darf zudem erst dann begonnen werden, nachdem der Nutzer die Einwilligung erteilt hat. Als Besucher einer Webseite sollte man sich nicht an Cookie-Bannern stören, sondern vielmehr hohe Anforderungen an einen solchen Hinweis auf geplantes Online-Tracking stellen:

  1. Informiert der Banner ausreichend über den Zweck und die Empfänger der Daten?
  2. Ist die Einwilligung nicht schon vorausgefüllt?


Webseiten, die den Ansprüchen des Datenschutzes nicht genügen, sollte man verlassen. Andernfalls könnte man heimlich bei seinen Online-Aktivitäten verfolgt werden.

Quiz: Schützen Sie sich richtig vor Online-Tracking? Machen Sie den Test!

Frage: Cookie-Banner verhindern das heimliche Online-Tracking. Stimmt das? 

  1.  Nein, viele Cookie-Banner informieren unzureichend, erfragen keine Einwilligung und verhindern auch kein Tracking bei fehlender Einwilligung.
  2.  Ja, diese Banner sind wie eine Barriere gegen das Online-Tracking.


Lösung: Die Antwort 1 ist richtig.
Die Aufsichtsbehörden haben viele Cookie-Banner beanstandet, weil sie den Datenschutzvorgaben nicht entsprachen und auch kein Tracking verhinderten, wenn der Webseitenbesucher nicht zugestimmt hat.

Frage: Online-Tracking dient nur der Optimierung einer Webseite, es ist also harmlos. Stimmt das? 

  1.  Ja, die Webseitenbetreiber wollen nur wissen, ob es Probleme mit ihren Internetseiten gibt.
  2.  Nein, viele Tracking-Daten werden an Dritte übermittelt, die sie für Nutzerprofile verwenden, um personalisierte Online-Werbung auszuspielen.

Lösung: Die Antwort 2 ist richtig.
Tracking-Daten können zu sehr genauen Nutzerprofilen führen, die tiefe Einblicke in das Verhalten und die Vorstellungen einer Person erlauben. Denkbar sind Auswertungen, die zum Beispiel das Wahlverhalten vorhersagen oder auf bestimmte Krankheiten schließen lassen. Das Online-Verhalten einer Person kann durchleuchtet und zu Werbezwecken oder sogar zu kriminellen Zwecken missbraucht werden.

Gerne  können Sie unser Datenschutz-Update abonieren. Wir senden Ihnen dann regelmäßig wichtige Informationen zu Datenschutzthemen. Unser Datenschutz-Update können Sie auch als Mitarbeiter Schulungs-Tool bei sich im Unternehmen einsetzen. Sprechen Sie uns gerne dazu an.

Was die Generation Z von ihrer Ausbildung erwartet

Unselbstständig, faul, smartphonesüchtig – die Generation der jetzt 16- bis 24-Jährigen hat keinen guten Ruf. Aber stimmen die Klischees auch?

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Generation Z

Lesen Sie ein aufschlussreiches Interview, das sich mit den Themen Gehalt, Zielen und Motivation der Generation Z befasst.
Ein Beitrag der Zeitschrift Markt und Mittelstand.

Nicht an- sondern abgeben - Wer richtig delegiert, der motiviert !

Erfolgreiche Manager*innen delegieren Aufgaben, schaffen so Vertrauen und Produktivität. Wie man delegiert und vor allem was, erfahren Sie hier... 

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Delegieren

Eine effektive Delegierung ist eines der wichtigsten Merkmale eines erfolgreichen Aufgabenmanagements.

Produktivitätssysteme, die von der Eisenhower-Matrix bis zur Methode „Getting Things Done“ reichen, sind in hohem Maße auf Delegationen angewiesen, um modernen Büroangestellten dabei zu helfen, Stress abzubauen und die Produktivität zu verbessern.

Auch wenn das grundlegende Konzept der Delegierung einfach klingt, kann es überraschend schwierig sein, dies zu tun.

Warum ist Delegation wichtig?

Es ist verlockend, die Delegierung von Aufgaben als faul zu empfinden. Ein Manager, der seine Aufgaben delegiert, könnte befürchten, dass seine Kollegen glauben, dass er sich seiner Verantwortung entzieht und Arbeit und Druck auf andere überträgt. Die Realität sieht ganz anders aus.

Aufgabendelegation heißt Teamwork:

  • sie führt die Zusammenarbeit in deinem Geschäftsumfeld ein, wodurch die Arbeitsmoral der Mitarbeiter und die Projektergebnisse verbessert werden.
  • sie baut Vertrauen zwischen Managern und Mitarbeitern auf und signalisiert den Mitarbeitern, dass ihre Manager Vertrauen in ihre Fähigkeit haben, (ihre) Aufgaben zu erledigen.
  • sie hilft bei der Entwicklung von Fähigkeiten, wenn Mitarbeiter Aufgaben erhalten, bei denen sie ihre Fähigkeiten oder Kenntnisse verbessern oder verbessern müssen.


Anstatt Manager faul aussehen zu lassen, kann eine effektive Aufgabendelegation ein vertrauensvolleres Arbeitsumfeld schaffen, in dem Mitarbeiter durch das Vertrauen motiviert sind und dem ihre Manager vertrauen.

Warum findet trotzdem keine Delegierung von Aufgaben statt?

Die Realität ist, dass viele Manager überhaupt keine Aufgaben delegieren, während diejenigen, die dies nicht tun, dazu neigen, ihre Arbeit systematisch oder effektiv zu delegieren.

Wir haben bereits einen Grund dafür gegeben – Manager befürchten möglicherweise, dass die Delegierung von Arbeit sie faul oder egoistisch erscheinen lässt.

Es gibt jedoch noch andere Faktoren, die davon abhalten können, Aufgaben zu delegieren, darunter:

  • Die Überzeugung, dass ein Mitarbeiter nicht in der Lage ist, eine Aufgabe nach dem gleichen Standard wie man selber ausführt. Die einzige Möglichkeit, herauszufinden, ob dies zutrifft, besteht darin, die Arbeit zu delegieren und die Ergebnisse zu überprüfen. Es kann überraschen, dass Mitarbeiter auch viele oder bessere Aufgaben ausführen können als man selber.
  • Die Angst, eine Aufgabe loszulassen und die Kontrolle über das Ergebnis der Aufgabe zu verlieren, sobald sie in den Händen eines anderen Mitarbeiters liegt. Dies ist völlig normal, insbesondere wenn man ein Perfektionist ist. Man kann die als erledigt gekennzeichnete Aufgabe jedoch jederzeit nachverfolgen und sicherstellen, dass sie den eigenen Standards entspricht.
  • Bedenken Sie, dass das Unterrichten einer anderen Person oder das Bereitstellen von Feedback zu einer delegierten Aufgabe genauso lange oder länger dauern kann, als wenn man die Aufgabe einfach selbst erledigst. In der Realität macht sich die anfängliche Investition in die Schulung langfristig bezahlt, da man dann diese Art von Aufgabe häufiger delegieren kann.


Das Schlüsselwort hier ist Vertrauen. Indem man keine Arbeit delegiert, kommuniziert man mit Mitarbeitern nicht nur auf subtile Weise ein mangelndes Vertrauen mit, sondern nimmt ihnen auch die Möglichkeit, sich Vertrauen zu verdienen.

Wann solltest du Aufgaben delegieren?

Um die Angelegenheit zu komplizieren, wird es Fälle geben, in denen die Delegierung von Aufgaben möglicherweise nicht angemessen ist. Es ist daher auch wichtig, eine gute Vorstellung davon zu haben, welche Art von Aufgaben für die Delegation am besten geeignet sind.

Im Folgenden sind einige der gängigen Aufgabentypen aufgeführt, die man delegieren kann, um die eigene Produktivität zu verbessern, ohne die Projektergebnisse zu beeinträchtigen:

  • Aufgaben, die jemand anderes ausführen kann. Man sollte Aufgaben nur delegieren, wenn man sicher ist, dass die Person, die die Aufgabe übernimmt, über die grundlegende Fähigkeit verfügt, sie zufriedenstellend zu erledigen. Es ist nicht immer erforderlich, dass die Person, an die man die Aufgabe delegiert, über die spezifischen Fähigkeiten oder Kenntnisse verfügt, die zum Ausführen der Aufgabe erforderlich sind. Wenn Sie sie schnell unterrichten oder ihr zeigen können, wie Sie selbst die Aufgabe ausführen, ist dies auf jeden Fall ein Kandidat für die Delegierung.


  • Einfache, sich wiederholende Aufgaben. Aufgaben, die viel Zeit in Anspruch nehmen, für deren Erledigung jedoch relativ wenig Kenntnisse erforderlich sind, sollten als erstes Ziel für die Delegierung festgelegt werden. Dies kann das Zusammenfassen oder Formatieren von Berichten, das Kopieren und Einfügen von Daten von einer Plattform oder einem Dokument in eine andere oder jede andere Aufgabe umfassen, die von jemandem mit relativ geringen Kenntnissen oder Schulungen ausgeführt werden kann.


  • Führungskräfte: Müssen Sie selbst einen Kunden anrufen, um eine Besprechung zu vereinbaren, oder müssen Sie sich unbedingt selbst um einige Unternehmensgeschenke kümmern? Delegieren Sie diese Art von Aufgabe an eine andere Person. Kleine Verwaltungsaufgaben können zu echten Produktivitätsmördern werden, sobald sie anfangen, sich zu summieren.


  • Aufgaben, die andere besser erledigen können. Wenn jemand in Ihrem Team über die erforderlichen Fähigkeiten verfügt, um eine Aufgabe auf Ihrer Liste schneller und besser zu erledigen, als Sie, übergeben Sie sie. Andernfalls führt dies zu einem schlechteren Ergebnis der Aufgabe und dauert länger.


  • Dringende Aufgaben. Wenn Sie vor einem Stapel von Aufgaben mit jeweils einer Frist stehen, priorisieren Sie diese für die Delegierung. Oft ist es besser, eine Aufgabe von jemand anderem erledigen zu lassen, als sie nicht bis zum Fälligkeitsdatum selbst zu erledigen.

So delegieren Sie Aufgaben effektiv

Die Aufgabendelegation besteht aus fünf Kernkomponenten:

  1. Identifizieren, welche Aufgaben Sie delegieren werden
  2. Überlege, an wen Sie die einzelnen Aufgaben delegieren
  3. Bereitstellen einer detaillierten Beschreibung der jeweiligen Aufgabe
  4. Einen Zeitrahmen für die Fertigstellung oder eines Fälligkeitsdatums vorgeben
  5. Einen Kommunikationskanal zur Nachverfolgung der Aufgabenerfüllung sicherstellen.


Während es möglich ist, alle oben genannten Aufgaben von Angesicht zu Angesicht, über das Telefon oder mit schriftlichen Notizen zu erledigen, werden diese altmodischen Methoden die Zeit einsparen, die durch das Delegieren von Aufgaben anfällt.

Wenn es um die Delegierung von Aufgaben geht, dann wird die moderne Technik Ihr Freund.

Durch die Verwendung eines speziell entwickelten Task-Management-Softwaresystems ist es unglaublich einfach, Aufgaben zuzuweisen und zu verfolgen, um sicherzustellen, dass sie rechtzeitig erledigt werden. Der positive Nebeneffekt: Sie geben Aufgaben ab, ohne die Kontrolle zu verlieren. Sie gewinnen Zeit, ohne nervös zu werden. Für mehr Work-Life-Balance!

Ein Beitrag von Oliver Knoblauch.